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Beschreibung Fahrzeuge
Autor Plattfuss Datum 24/11/2007, 21:04 Typ Fahrzeuge
Schlüsselwörter
Kategorie Red Orchestra
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Fahrzeuge
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T-34/85

Bei dem T-34/85 handelt es sich um einen Weiterentwicklung des sowjetischen Panzers T-34/76. Die Modellreihe T-34 gilt dabei heute als meistgebauter Panzer der Welt. Die Entwicklung des T-34 begann bereits vor dem Krieg und wies einige neue, wegweisende Merkmale wie die abgeschrägte Panzerung und einen starken Dieselmotor auf. Im Laufe der Jahre wurde vor allem das Geschütz verbessert und im Jahr 1943 wurde die ursprüngliche 76,2 mm Bordkanone durch eine 85 mm Bordkanone ersetzet, welche dem T34/85 seine neue Bezeichnung einbrachte. Diese und zusätzliche Panzerung ließen das Gewicht des Panzers bis an die Belastungsgrenze der Konstruktion steigen und verringerten damit auch seine Wendigkeit etwas. Mit der Entwicklung neuer deutscher Panzer wie dem Panther dem Tiger verloren die T34 einmählich ihre technische Überlegenheit, diese wurde jedoch von der zahlenmäßigen Überlegenheit wieder annulliert. Im zweiten Weltkrieg waren rund 60.000 T-34 im Einsatz, die Zahl der deutschen Panther-Panzer beträgt 6000. Nach dem zweiten Weltkrieg war der T-34/85 in vielen Staaten bis in die 60er Jahre in Einsatz. Teilweise wurden auch T-34/76 mit der neuen Bordkanone aufgerüstet. In der DDR nutzte man die T-34 Panzer noch bis Ende der 80er Jahre, die letzten Modelle blieben bis 1988 in Reserve. Noch heute sollen einige T-34 einsatzbereit sein.

Technische Daten
T-34/85
Gewicht (in Tonnen) 32
Klasse Mittlerer Panzer
Besatzung 5
Geschwindigkeit (in km/h) 55
Geschwindigkeit im Gelände (in km/h) 25
Reichweite (in km) 250
360 Drehung (in Sek.) 15
Motor V-2-34 Diesel

Panzerung Rumpf/Geschütz
Vorne (in mm) 47/90
Hinten (in mm) 47/60
Oben (in mm) 21/20
Seite (in mm) 60/75
Power (HP) 500

Bewaffnung
Hauptkanone 85mm ZiS-S-53
Feuerrate (pro Minute) 4-8
Durchschnittliche Nachladzeit (in Sek.) 15
Munitionsvorrat 55

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T-34/76, Modell 41

Bei dem T-34/76 handelt es sich um einen der ersten sowjetischer Panzer im zweiten Weltkrieg. Die Modellreihe T-34 gilt dabei heute als meistgebauter Panzer der Welt. Die Entwicklung des T-34 begann bereits vor dem Krieg und wies einige neue, wegweisende Merkmale wie die abgeschrägte Panzerung und einen starken Dieselmotor auf. Mit seiner 76,2 mm Bordkanone war der T-34/76 weit besser bewaffnet als die meisten anderen Panzer zu seiner Zeit. Dank seiner breiten Ketten war der T-34/76 den meisten deutschen Panzern im Gelände weit überlegen. Der starke Dieselmotor erhöhte zudem die Reichweite und verringerte die Brandgefahr. Im Jahr 1941 starte die Rote Armee mit der Serienproduktion des T-34/76, zuvor wurde er nur in geringer Stückzahl produziert. Der T-34/76 hatte im Vergleich zu deutschen Panzermodellen nur vier Mann Besatzung, wobei der Kommandant als gleichzeitig als Ladeschütze fungieren musste. Von vorne war der T-34/76 dank seiner neuartigen Panzerung nahezu unzerstörbar, Schwachstellen offenbarten sich jedoch vor allem im Bereich des Geschützturms. Außerdem ist die Panzerung an Seite und Heck des Panzers schwächer.

Technische Daten
T-34/76, Modell 41
Gewicht (in Tonnen) 26,5
Klasse Mittlerer Panzer
Besatzung 4
Geschwindigkeit (in km/h) 53
Geschwindigkeit im Gelände (in km/h) 25
Reichweite (in km) 250
360 Drehung (in Sek.) 14
Motor V-2-34 Diesel

Panzerung Rumpf/Geschütz
Vorne (in mm) 45/52
Hinten (in mm) 47/45
Oben (in mm) 21/20
Seite (in mm) 45/52
Power (HP) 500

Bewaffnung
Hauptkanone 76.2mm F34
Feuerrate (pro Minute) 2-4
Durchschnittliche Nachladzeit (in Sek.) 15
Munitionsvorrat 68

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Panzerkampfwagen V "Panther", Ausführung G

Nachdem der erste Schock begann man in Deutschland mit der Entwicklung des Panzerkampfwagen V "Panther". Zuerst dachten deutsche Ingeneure daran den sowjetischen Panzer vom Model T-34 nachzubauen. Schnell merkte man jedoch, dass der Nachbau etwa genauso viel Zeit in Anspruch nehmen würde wie die komplette Neuentwicklung. Mit der Vorgabe einen dem T-34 mindestens ebenbürtigen Panzer zu bauen vergab die Deutsche Führung Entwicklungsaufträge an MAN und Daimler-Benz. Letztere Entwicklung erinnerte mit dem weit vorne angebrachten Geschützturm sehr stark an den sowjetischen T-34. Diese Konstruktion hatte jedoch den großen Nachteil nur eine sehr kurze Kanone tragen zu können. Aus diesem und aufgrund der allgemein fortschrittlicheren Auslegung entschied man sich für den Entwurf von MAN. Auffälligstes Merkmal waren die geneigten Seitenflächen, eine Premiere für deutsche Panzer.
Nach der Fertigstellung der ersten Panther wurden diese ohne Versuchsfahrten an die Front geschickt. Die Warnungen der Konstrukteure bewahrheiten sich und am ersten Tag fielen rund 160 der 200 Panzer mit technischen Mängeln aus. Die verbesserte Ausführung G ist dem T-34 dann jedoch sowohl technisch als auch in Waffenstärke überlegen. Der Panther überzeugte im Gefecht mit seiner sehr starken Kanone mit einer hohen Schussfolge. Wie auch bei T-34 war der Frontbereich sehr stark gepanzert, die Federung und Dämpfung gelten als die Besten im zweiten Weltkrieg. Zu schwach motorisiert war hingegen der Turm, bei starker Schräglage war es der Besatzung unmöglich diesen zu drehen. Auch die schwache an den Seiten und die geringe Lebensdauer von Motor und Ketten wurden dem Panther öfters zum Verhängnis.Während des Kriegs produzierten die deutschen etwa 6000 Panzerkampfwagen V "Panther". Die Ausführung G wurde nach dem Krieg, auch von den Alliierten, als bester Mittlerer Panzer eingeschätzt.

Technische Daten
Panzerkampfwagen V "Panther", Ausführung G
Gewicht (in Tonnen) 44.8
Klasse Mittelschwerer Panzer
Besatzung 5
Geschwindigkeit (in km/h) 46
Geschwindigkeit im Gelände (in km/h) 20
Reichweite (in km) 250
360 Drehung (in Sek.) 15
Motor Maybach HL230P30 Benzin

Panzerung Rumpf/Geschütz
Vorne (in mm) 80-55/110-11
Hinten (in mm) 40-30/45-25
Oben (in mm) 16-90/16-90
Seite (in mm) 40-40/45-25
Power (HP) 700

Bewaffnung
Hauptkanone 7.5cm KwK42 L/70
Feuerrate (pro Minute) 5-8
Durchschnittliche Nachladzeit (in Sek.) 15
Munitionsvorrat 79

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Panzerkampfwagen IV, Ausführung F2

Der Kampfpanzerwagen IV bildete im zweiten Weltkrieg das Rückgrat der deutschen Armee. Zwar war er den späteren Panzertypen Pather und Tiger technisch unterlegen, seine taktische Bedeutung und die hohe Anzahl der produzierten Panzer machten diesen Nachteil jedoch wieder weg. Die Modellreihe Panzerkampfwagen IV F2 wurde im Vergleich zum Vorgänger F1 mit einer langen 75mm Kanone für den Panzerkampf ausgerüstet. Diese Kanone blieb, abgesehen von einigen Verbesserungen, in ihrer Form auch bis zur Einstellung der Produktion des Panzerkampfwagen IV erhalten. Dank ihr waren die frühen deutschen Panzer des zweiten Weltkriegs gegenüber den russischen Modellen des T-34 nicht mehr ganz so stark unterlegen. Wie auch in den zahlreichen späteren Überarbeitungen wurde jedoch nicht an die Motorisierung gedacht was zu einer vergleichsweise niedrigen Beweglichkeit und Reichweite führte. Im Vergleich zu späteren deutschen, vor allem aber zu den sowjetischen Panzern überzeugte der Kampfpanzerwagen IV mit seiner Zuverlässigkeit und einfachen Instandsetzung. Auch seine relativ gute Panzerung war im Kampf nicht zu unterschätzen. Nach dem zweiten Weltkrieg war der Panzerkampfwagen IV Bestandteil verschiedener Armeen. Im Kampf gegen gegnerische Panzer zeigte sich jedoch deutlich dass er technisch nicht mehr auf der Höhe der Zeit war.

Technische Daten
Panzerkampfwagen IV, Ausführung F2
Gewicht (in Tonnen) 23
Klasse Mittlerer Panzer
Besatzung 5
Geschwindigkeit (in km/h) 40
Geschwindigkeit im Gelände (in km/h) 25
Reichweite (in km) 200
360 Drehung (in Sek.) 25
Motor Maybach HL120TRM Benzin

Panzerung Rumpf/Geschütz
Vorne (in mm) 50-12/50-11
Hinten (in mm) 20-9/30-16
Oben (in mm) 10-90/10-90
Seite (in mm) 30-0/30-26
Power (HP) 300

Bewaffnung
Hauptkanone 7.5cm KwK40 L/43
Feuerrate (pro Minute) 4-6
Durchschnittliche Nachladzeit (in Sek.) 12
Munitionsvorrat 87

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Panzerkampfwagen IV, Ausführung F1

Der Kampfpanzerwagen IV bildete im zweiten Weltkrieg das Rückgrat der deutschen Armee. Zwar war er den späteren Panzertypen Panther und Tiger technisch unterlegen, seine taktische Bedeutung und die hohe Anzahl der produzierten Panzer machten diesen Nachteil jedoch wieder weg. Die Modellreihe Panzerkampfwagen IV F1 diente mit ihrer kurzen 75 mm Kanone vor allem als Nahkampfunterstützung für die Infanterie. Diese kurze Kanone war im Kampf gegen die Überlegenen russischen Modelle des T-34 jedoch ihr größter Nachteil. Außerdem wurden in den zahlreichen Überarbeitungen nie an die Motorisierung gedacht was zu einer vergleichsweise niedrigen Beweglichkeit und Reichweite führte. Im Vergleich zu späteren deutschen, vor allem aber zu den sowjetischen Panzern überzeugte der Kampfpanzerwagen IV vor allem mit seiner Zuverlässigkeit und einfachen Instandsetzung. Auch seine relativ gute Panzerung war im Kampf nicht zu unterschätzen. Nach dem zweiten Weltkrieg war der Panzerkampfwagen IV Bestandteil verschiedener Armeen. Im Kampf gegen gegnerische Panzer zeigte sich jedoch deutlich dass er technisch nicht mehr auf der Höhe der Zeit war.

Technische Daten
Panzerkampfwagen IV, Ausführung F1
Gewicht (in Tonnen) 22.3
Klasse Mittlerer Panzer
Besatzung 5
Geschwindigkeit (in km/h) 42
Geschwindigkeit im Gelände (in km/h) 25
Reichweite (in km) 200
360 Drehung (in Sek.) 25
Motor Maybach HL120TRM Benzin

Panzerung Rumpf/Geschütz
Vorne (in mm) 50-12/50-11
Hinten (in mm) 20-9/30-16
Oben (in mm) 10-90/10-90
Seite (in mm) 30-0/30-26
Power (HP) 300

Bewaffnung
Hauptkanone 7.5cm KwK37 L/24
Feuerrate (pro Minute) 5-8
Durchschnittliche Nachladzeit (in Sek.) 12
Munitionsvorrat 80

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KV-1, Ausführung S

Die Entwicklung des sowjetische Panzer KV-1 begann am 1. Februar 1938, nach nicht einmal einem Jahr wurde das erste Exemplar bereits am 1. September 1938 fertig gestellt. Der KV-1 besaß bereits zu Beginn des Kriegs eine nicht gekannte Panzerung, welche im Laufe der Jahre auch noch weiter verstärkt wurde. Mit seiner 76,2 mm Kanone war seine Bewaffnung ebenfalls nicht zu unterschätzen. Die starke Panzerung trug mit ihrem Gewicht jedoch nicht gerade zur Geschwindig- und Wendigkeit des KV-1 bei. Neben seiner mechanischen Unzuverlässigkeit war dies der Größte Nachteil im Gefecht. Die meisten KV-1 wurden nicht durch gegnerisches Feuer zerstört, sondern fielen Aufgrund technischer Mängel aus. Trotzdem gilt der KV-1 als stärkster Panzer der Sowjetunion in den ersten Kriegsjahren und war trotz der häufig unerfahrenen Besatzung, ein ernstzunehmender Gegner für die Deutschen. Mit dem KV-1s wurde später eine leichtere und damit auch schnellere Variante des KV-1 produziert.
Der Versuch die KV-Serie weiterzuentwickeln führte im Herbst 1943 zu dem stark verbesserten Josef-Stalin-Panzer.

Technische Daten
KV-1, Ausführung S
Gewicht (in Tonnen) 42.5
Klasse Mittelschwerer Panzer
Besatzung 5
Geschwindigkeit (in km/h) 43
Geschwindigkeit im Gelände (in km/h) 18
Reichweite (in km) 250
360 Drehung (in Sek.) 30
Motor V-2-34 Diesel

Panzerung Rumpf/Geschütz
Vorne (in mm) 75/82
Hinten (in mm) 75/82
Oben (in mm) 40/30
Seite (in mm) 60/82
Power (HP) 500

Bewaffnung
Hauptkanone 76.2mm ZiS-5
Feuerrate (pro Minute) 4-8
Durchschnittliche Nachladzeit (in Sek.) 15
Munitionsvorrat 114

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IS-2

Der sowjetische Kampfpanzer IS-2 zählt zu den besten, schweren Panzern des zweiten Weltkriegs. Benannt wurde er nach der sowjetischen Schreibweise von Josef Stalin. Die Panzerklasse IS war das Ergebnis einer Weiterentwicklung der KV Serie. Der Vorgänger IS-1 wurde nur in sehr geringer Stückzahl gebaut und war mit einer 85 mm Kanone ausgestattet. Diese wurde beim IS-2 durch eine Kanone vom Kaliber 122 mm ersetzt. Mit dieser konnte es der IS-2 problemlos mit dem deutschen Kampfpanzer Tiger aufnehmen und hatte auch gegen das Nachfolgemodel Königstiger (Tiger II) gute Chancen. Mit seiner kraftvollen 122 mm Kanone konnte der IS-2 so gut wie jede Panzerung durchdringen. Beobachter sagen sogar die Geschosse eines IS-2 seien durch einige deutsche Panzer einfach durchgeflogen. Trotz seiner schweren Panzerung und Größe verfügte der IS-2 über gute Geländeeigenschaften und war sehr beweglich. Mit dem Gewicht des deutschen Panther Panzer erreichte er eine stärke Panzerung. Dennoch war die Panzerung eine Schwachstelle des IS-2 und konnte von den deutschen 75 mm Kanonen an allen Seiten durchschlagen werden. Dies führte zum IS-2M, welcher eine neue, 60° geneigte Frontpanzerung hatte. An dieser prallten die meisten deutschen Geschosse einfach ab. Ein Weiterer Nachteil des IS-2 war seine geringe Feuergeschwindigkeit. Die auf einem Marinegeschütz beruhende 122 mm Kanone musste mit getrennten Geschossen und Zündladungen geladen werden. Dies führte auch zu einem sehr kleinen Munitionsvorrat von nur 28 Schuss. Anfang 1945 wurde der IS-2 durch den neuen, verbesserten IS-III abgelöst. Letzterer war jedoch nicht mehr nachweisbar an einem Kampfeinsatz im zweiten Weltkrieg beteiligt.

Technische Daten
KV-1, Ausführung S
Gewicht (in Tonnen) 46
Klasse Schwerer Panzer
Besatzung 4
Geschwindigkeit (in km/h) 37
Geschwindigkeit im Gelände (in km/h) 17
Reichweite (in km) 240
360 Drehung (in Sek.) 30
Motor V-2-IS Diesel

Panzerung Rumpf/Geschütz
Vorne (in mm) 120/160
Hinten (in mm) 60/100
Oben (in mm) 30/30
Seite (in mm) 96/110
Power (HP) 600

Bewaffnung
Hauptkanone 122mm D-25T
Feuerrate (pro Minute) 2
Durchschnittliche Nachladzeit (in Sek.) 30
Munitionsvorrat 28

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Tiger 1 E

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Panzerkampfwagen III Ausführung L

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Stug III G

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T 60

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SU 76

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Panzerkampfwagen IV, Ausführung H

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BA-64

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Universal Carrier Mk. II

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Sonderkraftfahrzeug 251

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