RO-Arad - 19. September 1944 Rumänisch-Ungarische Grenze
Nach dem sowjetischen Durchmarsch durch Rumänien, waren die Sowjets dabei sich aufzustellen, um zu versuchen, die Ungarn zu besiegen. Dabei kam es zu ersten Scharmützeln an der Ungarischen Grenze. Durch einen ungewöhnlichen Zufall zogen die Deutschen und die Sowjets jedoch aneinander vorbei und mußten nun umdrehen, um den Feind von den eigenen Kommunikationsverbindungen fernzuhalten. Beide Seiten müssen zwei Zielobjekte erobern und zwei eigene halten.
RO-BaksanValley - 10. November 1942 Kaukasus
Während die Deutschen versuchen nach Süden in Richtung Ordzhonikidze und danach zu den Ölfeldern von Baku vorzudringen, setzen sich die Sowjets mit allen Mitteln zur wehr. Entlang des Baksan, am Fuße des Elbrus, müssen deutsche Gebirgsjäger ein kleiens Tal einnehmen und versuchen es zu halten. Gleichzeitig versuchen die Sowjets, Druck auszuüben und die Deutschen zurückzudrängen. Um zu gewinnen, müssen insgesamt vier Objekte eingenommen und gehalten werden. Es handelt sich um eine reine Infanterieschlacht.
RO-Barashka - 25. Januar 1945 Ungarn
Im Januar 1945 hatten die Sowjets Budapest eingekesselt und drangen nach Westen vor. Die Deutschen sendeten Truppen, um die Stadt zu befreien. Es kam zu einem Aufeinandertreffen von deutschen und sowjetischen Panzereinheiten, als die deutschen Panzerdivisionen vorstießen und versuchten, die in der Falle sitzenden Verteidiger von Budapest zu befreien. Beide Seiten bewegen sich mit dem Ziel, die wichtigen Flussübergänge bei dem Dorf Barashka zu erobern, schnell vorwärts. Der erste Übergang ist eine Eisenbahnbrücke, der andere eine kleine Straßenbrücke, die den Fluss von einer kleinen Halbinsel aus überspannt. Beide Seiten haben sowohl Unterstützung durch schwere Panzer und Artillerie, als auch eine kleine Anzahl von Infanteristen.
RO-Basovka - 2. Juli 1941 L'vov
Nach zwei Wochen Kriegsbeteiligung im Osten, zögerten die Deutschen kurzzeitig und geben somit den sowjetischen Truppen in einigen Gebieten eine kurze Ruhepause. In der Ukraine konnten sich die Sowjets zunächst vor dem Schlimmsten retten. Einige haben sich rund um L'vov in eine relativ gute Stellung zurückgezogen, in der Hoffnung, die Deutschen dort zu stoppen. Den Sowjets bleiben einige Tage zur Vorbereitung ihrer Verteidigung und sie graben sich ein. Schutz bietet ihnen die gute Position im Graben und die zerstörte Bahnstation in ihrem Rücken. Die Deutschen müssen entweder frontal oder über die Flanken angreifen. Obwohl beide Seiten über Artillerie verfügen, handelt es sich um eine reine Infanterieschlacht.
RO-Berezina - Barbarossa-Berezina - 1. Juli 1941
Die Männer und Maschinen der Panzergruppe 2 rasen durch Westrussland. Minsk ist gefallen und hunderttausende von Truppen und Fahrzeuge sind zerstört, erobert, und auf Feldern, in Wäldern und Sümpfen verstreut worden. Die russische Armee ist zurückgekehrt um zu kämpfen, wieder einmal, jetzt eingrabend und vorbereitend die Position entlang des Berezina-Flusses. Die Panzer fahren weiter in den Osten von Minsk entlang der Strasse von Smolensk und eventuell Moskau. Kann die gebrochene Infanterie und das Regiment eine solide Abwehr aufbauen? Können sie die Panzer hier, am Berezina stoppen?
RO-BlackDayJuly - Die Schlacht von Prokhorovka - 12. Juli 1943
Am zwölften Tag im Juli 1943, wird der Kapmf um Prokhorovka die größte Panzerschlacht in der menschlichen Geschichte. Diese zentrale Schlacht in der Operation Zitadelle und in der Schlacht von Kursk wird ein großer Wendepunkt in diesem Krieg und der Anfang vom Ende für das dritte Reich.
RO-Bondarevo - 8. Juli 1942 Westrussland
Während die deutsche Offensive in Richtung Stalingrad weiterläuft, sind verschiedene Panzerdivisionen abgezogen und nach Süden geschickt worden, um die Ölfelder im Kaukasus zu erobern. Ihnen wurde gemeldet, es würde nicht viel Widerstand von den sich zurückziehenden sowjetischen Truppen ausgehen. Während dieser Begebenheit treffen eine deutsche und eine sowjetische Panzereinheit tief im russischen Hinterland aufeinander. Beide Einheiten stellen sich schnell auf, um den Gegner zu besiegen und beide Zielobjekte zu erobern.
RO-Danzig - 28. März 1945 Polen
Als die Sowjets über die Ostsee vorstießen, zogen sich die deutschen Einheiten in die Küstenstädte zurück. Ihre letzte Aufgabe in diesem Krieg sollte sein, die Häfen lange genug zu halten, um die Bevölkerung evakuieren zu können und so viele Menschen wie nur möglich vor den Sowjets zu retten. Zu diesem Zeitpunkt versuchten die sowjetischen Truppen nur noch, die Reste der deutschen Armee niederzuschlagen. In Danzig, wo der Krieg begonnen hatte, konnte er auch zu Ende gehen.
RO-HedgeHog - 28. Juni 1944 Ukraine
Als die Sowjets eine riesige Offensive im späten Juni 1944 starteten, stand die deutsche Heeresgruppe Mitte vor dem totalen Kollaps. In einigen Gebieten konnten sich die deutschen Kräfte halten, in anderen mussten sie sich zurückziehen und in manchen Gebieten brach die ganze Front einfach zusammen. Diejenigen, die die Möglichkeit dazu hatten, versuchten sich geordnet in den halbwegs sicheren Westen zurückzuziehen. Offensichtlich war es von Vorteil, Transportmöglichkeiten zu finden, um so den mobilen sowjetischen Truppen zu entkommen. In dieser Map versucht eine deutsche Nachhut den Vormarsch der schnellen sowjetischen Verfolger zu verzögern. Die deutsche Seite muss drei verschiedene, auf der Karte verstreute, Gebäudekomplexe verteidigen. Das Ziel der Sowjets ist es, sie alle zu erobern.
RO-Kaukasus - 14. Oktober 1942 Kaukasus
Während die Deutschen im Sommer 1942 bis nach Stalingrad und in den Kaukasus vorrückten, zogen sich die Sowjets stetig weiter zurück. Im Spätherbst versuchten die Deutschen, sich durchs Gebirge vorzukämpfen, um die Ölfelder bei Baku zu besetzen. Auf einer sich durchs Gebirge schlängelnden Straße finden die Sowjets eine ideale Verteidigerposition, von der aus sie die Straße überblicken konnten. Den Deutschen bleibt nichts anderes übrig, als hangaufwärts anzugreifen. Ihre Absicht ist es, alle Zielobjekte zu erobern und die Sowjets von den Anhöhen zu vertreiben. Die Sowjets haben offensichtlich eine gute Position, jedoch müssen sie sich zur Verteidigung ihrer vielen Standorte verteilen.
RO-Königsplatz - 30. April 1945 Berlin
Der letzte sowjetische Angriff, der den Weg zum Reichstag ebnen soll. Nachdem letztlich die Kroll-Oper auf der Westseite des Königplatzes gesichert ist, steht den Sowjets nun der Kampf auf dem zerstörten Platz bevor, den sie Stein für Stein einnehmen müssen, bis sie sich schließlich dem Reichstag selbst nähern können.Der deutschen Verteidigung bleibt nichts anderes übrig, als ihr Gebiet ein letztes Mal unermüdlich zu verteidigen. Diese letzten Verteidiger haben sich tief in den Trümmern eingegraben.
RO-KrasnyiOktyabr - 29. September 1942 Stalingrad
Im Sommer 1942 sind die Deutschen immer weiter Richtung Osten, bis nach Stalingrad an der Wolga, vorgerückt. An diesem Punkt machten die Sowjets schließlich kehrt und stellten sich dem Kampf. Der Wahlspruch lautete: Keinen Schritt zurück! Am Ende des Sommers versuchen die Deutschen erneut, die sowjetischen Verteidiger aus den Ruinen des Industriegebiets im Norden der Stadt zu vertreiben. Die Sowjets halten die Hauptgebäude der Fabrik besetzt und sie sehen nun einem Nachtangriff der Deutschen entgegen. Die Deutschen müssen nacheinander vier Zielobjekte erobern, die jedoch alle gehalten werden müssen. Die Sowjets müssen das um jeden Preis verhindern.
RO-Krivoi Rog - 26. Oktober 1943
Nachdem die deutschen Truppen sich hinter den Dnepr Fluss zurückgezogen hatten, versucht die sowjetische Armee den Herbst für weiteres Vorrücken zu nutzen, um somit dem ersten Schnee aus dem Wege zu gehen. Die berühmte 5. Gardepanzerarmee unter Generaloberst Rotmistrow führt den Angriff an, um schnell nach Krivoi Rog durchzubrechen. Mit sowjetischen Panzern im Rücken, werfen die deutschen Truppen die letzten Panzerreserven in die Schlacht, um die sowjetische Angriffsspitze zu vernichten.
RO-Kryokovo - Moskau, 6. Dezember 1941
Als die deutsche Offensive von Moskau durch den Schnee des russischen Winters festsaß, grub sich eine zerschlagene deutsche Truppe ein, um den sowjetischen Gegenangriff zu widerstehen. Die Deutschen hatten Zeit um grundlegende defensive Positionen vorzubereiten und hatten gute Nachschubunterstützung. Die Russen sind gut gerüstet und drücken mit ihrer Infanterie über die schneebedeckten Ländereien stark nach Vorne. Die Deutschen haben sich eingegraben um dem sowjetischen Gegenangriff zu widerstehen oder müssen sich dem Kampf in der beißenden Kälte von Moskau stellen.
RO-Kurlandkessel - 15. Dezember 1944
Nachdem sich die Soldaten der Heeresgruppe Nord Ende Oktober 1944 endgültig auf den kurländischen Raum zurückgezogen hatten, stand ihnen ein siebenmonatiger Kampf um den Brückenkopf Kurland bevor. Diese letzte Bastion wurde mit aller Zähigkeit und Verbissenheit der dort kämpfenden Einheiten verteidigt. Es war ein ungleicher Kampf gegen einen übermächtigen Gegner. Im Osten und Süden steht die sowjetische Armee, im Norden und Westen ist die Ostsee.
RO-Leningrad - Operation Nordlicht, Januar 1942
Hunderte Feuer erleuchten den Nachthimmel von Leningrad als die deutschen Kräfte immer tiefer ins Herz der einst so stolzen Stadt vordringen. Die Bewohner Leningrads, hungernd, frierend und krank haben bis jetzt den deutschen Angriff ausgehalten. Tausende sind von ihnen gestorben und tausende mehr werden sterben. Allein dieser Tag, wie so viele Tage vorher, wird das Leben von 4000 Männern, Frauen und Kindern durch verhungern und erfrieren kosten. Sie fliehen nicht, denn es gibt keinen Ort zum fliehen. Sie haben keine Kraft mehr zum kämpfen und doch kämpfen sie für Leningrad.
RO-LyesKrovy - 28. Juli 1944 Pskov
Während die Heeresgruppe Mitte im Süden aufgerieben wird, graben sich die angeschlagenen deutschen Kräfte im Norden zum wiederholten Male ein, um dem unausweichlichen sowjetischen Angriff auf die baltischen Staaten entgegen zu treten. Am 23.Juli 1944 werden die sowjetischen Armeen der Leningrad- und der 3. vorbaltischen Front nach Vorne geworfen und beide Angriffe durchbrechen die deutsche Verteidigung ohne großen Widerstand. Ohne geschlossene Verteidigungslinie versuchen die Deutschen zu halten, was zu halten ist.
RO-Mannikkala - 25. Juni 1944
Am 9. Juni 1944 führte die sowjetische Armee einen massiven Angriff gegen die finnischen Verteidiger im karelischen Isthmus durch. Der Zweck des Angriffs war, die finnische Verteidigung zu durchbrechen und Finnland zu zwingen, ohne Bedingungen aufzugeben. Die sowjetische Armee durchbrach die finnische Hauptverteidigungslinie und eine zweite Linie, namens VT-Linie. Nach der Sicherung der Stadt Vyborg, blieb nur eine Vertigungslinie in Karelia, die schlecht verstärkte VKT-Linie. Diese jedoch zu durchbrechen war viel härter als gedacht. Die Schlacht konzentrierte sich auf die Städte Tali und Ihantala, in denen rund 70.000 sowjetische und 30.000 finnische Soldaten kämpften. Am 11. Juli 1944 stoppte die sowjetische Armee den Angriff. Die finnischen Truppen hatten erfolgreich die letzte VKT-Linie gehalten. Diese Karte spielt am ersten Tag im Tali-Ihantala-Bereich, am 25. Juni 1944. Die sowjetischen Kräfte müssen das kleine Dorf Mannikkala im Südosten von Tali einnehmen, bevor der Angriff auf Tali beginnen kann.

RO-Odessa - 10. April 1944 Schwarzmeerküste
Da die Sowjets weit hinaus über die Stadt Odessa an der Schwarzmeerküste vorgedrungen sind, bekommen die letzten abgeschnittenen und auf sich gestellten deutschen Kräfte die ganze Macht der Roten Armee zu spüren. Ihre einzige Hoffnung besteht darin, so lange durchzuhalten, bis sie von See ausevakuiert werden können. Dies bedeutet, dass sie den nächsten Angriff der Sowjets abwehren müssen. Die Deutschen haben die Kontrolle über die Innenstadt, so dass die Sowjets in einem reinem Infanteriekampf vier Zielobjekte erobern müssen.
RO-Ogledow - 12. August 1944 Polen
Nach der Zerstörung der Heeresgruppe Mitte, schleuderten die Sowjets ihre Truppen in der Operation L'vov-Sandomierz im späten Juli weiter vorwärts. Dies war ein Marsch mit vielen Panzern, der durch ganz Polen, bis zur Grenze der Tschechoslowakei und Deutschlands führte. Um zu versuchen, den sowjetischen Angriff zu stoppen, schicken die Deutschen eine angeschlagene Panzerdivision. Diesmal haben die Sowjets Unterstützung durch schwere Panzer und sind mehr als in der Lage, es mit den erfahrenen deutschen Panzertruppen aufzunehmen.
RO-Rakowice - 25. Januar 1945 Krakau
Es ist der kälteste Winter der Europa seit hundert Jahren trifft. Die Sowjets fahren fort, sich in Richtung westen vorzukämpfen. In Polen kurz zum Stillstand gekommen, bereiten sie sich nun darauf vor, Deutschland selbst zu erstürmen. Die Deutschen Kräfte haben sich überall auf dem Flugplatz verteilt, darunter Bunker und Flak-Stellungen. Zusätzlich stehen ihnen einige gepanzerte Einheiten zur Verfügung. Die Infanterie den Angriff anführend und eine unbekannte Panzereinheit zur Unterstützung habend, nähern sich die Sowjets schnell. Sie können zum einen versuchen, den Flugplatz im Sturmangriff zu erobern, oder aber mit ihren Panzern die deutschen Positionen zu umgehen.
RO-Smolensk Stalemate - 7. August 1943
Die Smolensk-Offensive begann am 7. August 1943 um 6.30 Uhr morgens (eingeleitet durch eine Bombardierung um 4.40 Uhr), mit einem Durchbruch in Richtung Roslavl. Drei Armeen wurden für diese Offensive zusammengezogen, die 5. Armee, die 10. Schützenarmee und die 33. Armee. Jedoch stieß der Angriff schnell auf Widerstand und steckte fest. Deutsche Truppen versuchten zahlreiche Gegenangriffe von ihren gut vorbereiteten Verteidigungspositionen, unterstützt durch Panzer, Infanterie und das Feuer der schweren MG´s und Mörser.
RO-StalingradKessel - 26. Dezember 1942 Stalingrad
Als es Winter wurde, entwickelte sich Stalingrad fü beide Seiten zu einem einzigen Schlachthaus. Im Novemberstarteten die Sowjets sowohl im Norden als auch im Süden einen Gegenangriff, der die Stadt schnell von der deutschen Hauptmacht abschnitt. Durch die Einkesselung der 6. Armee sind die Deutschen nun in der Defensive. Im Stahlwerk Roter Oktober, mitten im Industriegebiet nördlich des Stadtkerns, steht ihnen nun der erste von noch vielen folgenden Angriffen bevor. Die Deutschenmüssen so viele Zielobjekte in den Ruinenhalten, wie sie können, um die angreifenden Sowjets möglichst lange in Schach zu halten.
RO-Tcherkassy - Januar 1944
Die zweite sowjetsche Winteroffensive von 1943/44 wurde früh im Januar 1944 gegen den achten deutschen Armeesektor in der Dnepr-Schlaufe gestartet. Die erste und zweite ukrainische Front, bestehend aus 4 Armeen, versucht die deutschen Kräfte von einem Punkt im Südosten von Liew zur Dnepr-Mündung abzukapseln. Die sowjetische Offensive hinkte ihrem Zweck hinterher, aber in zwölf Tagen des Kampfes gegen die Russen, trieb einen tiefen Keil südwestlich über den Dnepr und eroberte so Kirovograd. Zwei große deutsche Frontausbuchtungen im Nordwesten und Südosten des Kirovograd-Gebietes blieben über. Die Sclacht der Tcherkassy-Tasche hatte begonnen.
RO-TulaOutskirts - 26. Oktober 1941
Guderians Truppen erreichten das Randgebiet von Tula am 26. Oktober 1941. Der deutsche Plan beinhaltete zuerst eine sofortige Eroberung von Tula und eine Zangenbewegung auf Moskau. Jedoch ist der erste Versuch, die verlassene Stadt durch deutsche Panzer einzunehmen von der 50. Armee und zivilen Freiwilligen unterbunden worden. Guderian mußte seine Bemühungen Tula einzunehmen am 29. Oktober 1941 stoppen. Für diesen Kampf wurde Tula auch die Heldenstadt genannt.
RO-Zhitomir1941 - 9. Juli 1941
Operation Barbarossa ist in ihrer dritten Woche. Deutsche Kräfte dringen in die Mitte von Zhitomir ein. Kleine sowjetische Infanteriegruppen haben sich in Zhitomir eingegraben und werden die Stadt um jeden Preis verteidigen. Das sowjetische Hauptquartier liegt in einem Lager, aber sie haben einige Verteidigungslinien in den Häusern und Straßen aufgestellt. Die Deutschen sind bereit die Sowjets zu bekämpfen, so daß dort nichts mehr als Gnade in diesem Moment über ist.